Fleischerei Näcke - Chronik (von Andreas Näcke)

Am 1. Oktober 1921 eröffnete mein Großvater Fleischermeister Artuhr Menzel mit seiner Frau Liddy nahe der Porzelanmanufktur im damaligen Industriegebiet „Triebischtal“ auf der Talstraße 67 eine Fleischerei. Nach ewa 5 Jahren erfolgreicher Tätigkeit wurde, der Pachtvertrag zwecks Eigenbedarf vom Vermieter gekündigt. Es erfolgte ein Umzug auf die ca. 800m entfente Böttgerstr 5. 1935 ergab sich erneut die Gelegenheit, das Geschäft auf der Talstraße zu mieten, welche er nutzte. Um einer weiteren Kündigung zuvorzukommen, kaufte mein Großvater 1936 das Grundstück und legte somit den Grundstock für unseres jetziges Unternehmen.

1953 heiratete seine Tochter Irmgard den Fleischermeister Arnfried Näcke und gemeinsamm
übernahmen sie am 1. Juli 1961 den elternlichen Betrieb. Nach 22jähriger Geschäftstätigkeit in Meißen begann am 16. April 1983 die Ähra der Fleischerei Andreas Näcke mit Frau Adelheid. Die beiden aus der Ehe stammenden Söhne Mirko und Stephan erlehrnten ebenfalls den Beruf des Fleischers, womit eine Nachfolge gesichert sein könnte. Wäre dies der Fall, so würde die Familie Näcke in der 6. Generation eine Fleischerei betreiben, denn schon mein Ur, Ur,- Großvater Carl Heinrich übte den Beruf des Fleischers und Gastwirts aus.

– Arthur Menzel, Aufnahme in die Fleischerinnung Meißen am 28.02.1922
– Andreas Näcke, Obermeister der Fleischerinnung Meißen-Riesa-Großenhain seit 2005
– Mitbegründer des Vereins „Meißner Schwein“
– Vorsitzender des Vereins „Kulinarium Meissner Land“


Aktuelles Firmenprofil:
- Produktion von Fleisch und Wurstwaren
- Partyservice
- Menüservice, Imbiss
- Delikatessen vom „Meissner Schwein"